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Kollagen… alles nutzlos oder was?

Wenn man sich in der Sportwelt mal genauer umhört, insbesondere im Bereich des Kraftsports, scheint der Ruf von Kollagenen eher negativ behaftet zu sein. Meist spricht man von Proteinen minderwertiger Qualität die für Sportler keinen Nutzen haben sollen. Entsprechend werden Produkte mit Kollagenen gemieden. Auf der anderen Seite klagen oftmals genau diese Sportler über Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen und teilweise sogar von beginnender Arthrose. Und genau hier könnte genau das helfen, was sonst immer verteufelt wird. Kollagen. Aber hier gilt, nicht irgendein Gelatine Produkt, sondern hochwertige Kollagene. Aber gibt es das überhaupt?

Sonst werden Kollagene doch immer als so unnütze eingestuft, wie auch oben bereits beschrieben. Doch geht man nach einigen aussagekräftigen Untersuchungen, dann scheint dies nicht zu stimmen. Kollagene können sehr wohl behilflich dabei sein, Knorpelsubstanz zu schützen. Aber es kommt sehr stark auf die Art und Qualität der Kollagen-Peptide an. Je nachdem, wie der Herstellungsprozess der Kollagene vonstattenging und wie die einzelnen Peptide genau aufgebaut sind, also beispielsweise welche Kettenlängen sie haben, unterscheiden sie sich in ihren Funktionen.

Daher ist nicht jede Art von Kollagen gleich und es muss unterschieden werden. Denn neben einigen qualitativ hochwertigen Kollagenprodukten, darf man auch mit dem ein oder anderen schwarzen Schaf auf dem Markt rechnen. Und um diese zu umgehen und von den vielseitigen Vorteilen einer Kollagen-Supplementierung zu profitieren, sollte man sich bereits im Vorfeld über einzelne Produkte und Marken erkundigen. Ein recht gut untersuchtes Kollagen-Peptid stellt Fortigel® dar. Unterschiedliche Untersuchungen und wissenschaftlich durchgeführte Studien kamen nahezu einstimmig zu dem Schluss, dass die Kollagenpeptide in Fortigel® zu einer Verbessrung von Gelenkschmerzen und einer gesteigerten Mobilität führen können, wenn diese richtig dosiert und über einen entsprechenden Zeitraum regelmäßig eingenommen werden.

Selbst Personen mit bestehenden Arthrose-Beschwerden konnte durch eine Einnahme von täglich 10g dieser Kollagen-Peptide geholfen werden! Doch mehr noch. In weiteren Studien konnte gezeigt werden, dass bestimmte Kollagenverbindungen direkten Einfluss auf die Knorpelsubstanz haben. Und genau aus diesem Grund, sollte erst Recht penibel genau auf die Produktqualität geachtet werden. Insbesondere dann, wenn bereits diverse Gelenkprobleme bestehen. Einfach ausgedrückt kann man sagen, minderwertiges Kollagen wird auch minderwertig verstoffwechselt, während hochwertiges Kollagen einen deutlich besseren Baustoff für die Knorpelsubstanz darstellt.



Vergleicht man dies beispielsweise mit dem Bau eines Hauses, dann könnte man die eingesetzten Kollagenpeptide mit dem Rohmaterial vergleichen. Wenn der Baumeister nun zu Ihnen kommt und sie fragt, wie sicher und hochwertig die Mauern Ihres Hauses sein sollen, was wählen Sie dann? Das Rohmaterial das zu einer Bruchbude führt, durch die der Wind pfeift oder das hochwertige Material, welches für ein solides Bauwerk sorgt? Ich nehme an, Sie entscheiden sich für das solide Bauwerk! Und genau das sollte auch bei der Wahl der richtigen Kollagene geschehen, wenn es darum geht, die Gelenkgesundheit zu fördern.

Zum Autor: Philipp Rauscher schloss sein Studium zum Bachelor in Ernährungsberatung an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken erfolgreich ab und absolviert dort derzeit den Master Studiengang in Prävention und Gesundheitsmanagement mit dem Schwerpunkt der Sportpsychologie und Stressmanagement.

 



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